Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Benutzerspezifische Werkzeuge
rf-news.de rebell.info rotefahne.info mlpd.de
Sie sind hier: Startseite / Wählerinitiative Achim Czylwick protestiert weiter gegen antikommunistischen Medienboykott und Pressezensur durch die WAZ Witten

Wählerinitiative Achim Czylwick protestiert weiter gegen antikommunistischen Medienboykott und Pressezensur durch die WAZ Witten

die Wählerinitiative Achim Czylwick protestiert gegen einen offensichtlich von der WAZ Witten verhängten Medienboykott gegen die MLPD. Auf ihrem letzten Treffen hat sie eine Protestresolution verabschiedet - die zwischenzeitlich auch in der Wittener Innenstadt auf DIN A1 Plakaten einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht wird. Die Wählerinitiative schreibt:
Wählerinitiative Achim Czylwick protestiert weiter gegen antikommunistischen Medienboykott und Pressezensur durch die WAZ Witten

Plakat gegen Pressezensur

Während in den umliegenden Städten die Kandidaten vorgestellt werden, druckt die WAZ nicht einmal Ankündigungen der Wählerinitiative ab. Eine Vorstellung des Kandidaten wird bisher lediglich mit 6 Sätzen abgehandelt. Schlägt man die WAZ auf, hat man den Eindruck, die Auswahl besteht nur aus den etablierten Parteien, einschließlich der faschistoiden AFD, deren Kandidat großer Raum gewährt wird.

Die MLPD, als einzige Arbeiterpartei, die mit dem echten Sozialismus, über den Kapitalismus hinaus denkt, macht im EN-Kreis einen engagierten Wahlkampf mit Straßenumzügen, Kundgebungen und Wählerinitiativen, unsere Plakate sind unübersehbar.

Umso absurder, dass über die MLPD in der WAZ in diesem Wahlkampf ein regelrechter Boykott verhängt wurde.

Der Antikommunismus „war jahrzehntelang der Kitt der westdeutschen Gesellschaft", konnte man am 4.9.2021 in der Süddeutschen Zeitung lesen. Weiter wird Erhard Eppler, verstorbene SPD-Größe, zitiert, dass der Antikommunismus irgendwann sterben wird und die Frage aufgeworfen, ob dieses „Irgendwann" bereits näher gerückt ist?

Wir halten es für angebracht, dass in einer Zeitung, die sich überparteilich nennt, über gesellschaftliche Alternativen bei dieser Bundestagswahl eine sachliche Diskussion bzw. Berichterstattung stattfindet.



Internationalistischen Liste / MLPD in Essen

Geht man nach den Funke-Medien, gibt es Gabi Fechtner nicht!

Die Wählerinitiative Essen der Internationalistischen Liste/MLPD um die Direktkandidatin Gabi Fechtner protestiert entschieden und mit einer öffentlichkeitswirksamen Aktion gegen antikommunistischen Medienboykott und Zensur durch die Funke-Medien.

Mit einer Plakatfabrik in unmittelbarer Nähe zum Altenessener Stadtteilfest hat die Wählerinitiative eine Plakataktion gegen den antikommunistischen Medienboykott und die Zensur durch die Funke Mediengruppe (WAZ, NRZ, Radio Essen, Stadtspiegel u.a.) vorbereitet. An der belebten Bushaltestelle an der Alten Badeanstalt erreichte die Wählerinitiative zahlreiche Passanten erreicht und viele neue Kontakte geknüpft. Die Plakate wurden anschließend überwiegend im Essener Norden aufgehängt, dem Direktwahlkreis von Gabi Fechtner.

In einem Flyer der Essener Wählerinitiative heißt es dazu: Geht man nach den Funke-Medien ... gibt es uns gar nicht. Als MLPD führen wir in Essen den aktivsten Straßenwahlkampf aller Parteien mit Betriebskundgebungen und Straßenumzügen. Wir sind in tausenden Gesprächen von Tür zu Tür oder an Informationsständen mitten in der Bevölkerung, alles Material ist selbst finanziert. Wir machen seit 40 Jahren seriöse marxistisch-leninistische Arbeiterpolitik. Wer hat noch Betriebsgruppen, in denen sich Arbeiter für ihre Interessen organisieren und weiterbilden?

Unsere Direktkandidatin Gabi Fechtner im Wahlkreis 119 ist die einzige Parteivorsitzende unter den Essener Kandidierenden. Sie packt selbst an bei Aufräumeinsätzen an Ruhr oder Ahr, anstatt dumm in Kameras zu grinsen. Sie redet nicht nur – sie hat selbst unter Kriegsbedingungen gegen den faschistischen IS eine Geburtsklinik in Kobane (Nordsyrien/Rojava) führend aufgebaut. Welche Kandidatin in Essen hat sich noch verpflichtet, im Falle der Wahl alle Diäten 100%ig abzuführen und sich auch für ein politisches Top-Amt mit durchschnittlichem Arbeiuterlohn zu begnügen?

1000 Gründe für neue Politiker und Politikerinnen. Aber kein Grund, die antikommunistische Zensur fallen zu lassen. Kein Wort darüber in WAZ/NRZ, Anzeigern oder in Radio Essen. „Freie Presse" bedeutet die Freiheit der Eigentümer der Presse, zu berichten, was sie wollen und zu verschweigen, was sie hassen. Internationale Medienkonzerne verfolgen ihre Profitinteressen und sind Schnittstellen der Manipulation der öffentlichen Meinung. Was bei ihnen nicht erscheint, soll unbedeutend sein. Mit einer massiven Medienschlacht werden uns die gescheiterten Kandidaten der bürgerlichen Parteien als 'einzig aussichtsreiche Wahl'" präsentiert.

Der systematische antikommunistische Boykott gegen Revolutionäre und Marxisten-Leninisten ist die größte Wahlmanipulation in Deutschland!